ÜBER MICH

Ich bin Dinah Ledergerber, geboren am 22. April 1988 in Stans NW.

Heute lebe ich mit meinem Partner, meinem Bonuskind und meiner Hündin Nunuk im wunderschönen Erlach am Bielersee, einem Ort, der sich nach Ankommen anfühlt und mir täglich zeigt, wie sehr Natur, Tiere und Stille uns zurück zu uns selbst führen können.

Doch mein Weg hierhin war alles andere als gerade.

Ein Leben voller leiser Wendungen. Wenn ich zurückblicke, sehe ich keinen linearen Lebenslauf, sondern viele kleine Aufbrüche. Wege, die mich scheinbar ins Leere führten, nur um mir später zu zeigen, dass gerade diese Umwege mich geformt haben.

Nach einer abgebrochenen Kochlehre arbeitete ich einige Jahre als Graveurin. Dann kam der Ruf nach Freiheit – nach Meer, Wind und Weite. Ich machte den Hochseeschein und wollte die Welt umsegeln. Irgendwo ankommen. Mich finden.

Doch das Leben bat mich, tiefer zu gehen. Krisen kamen. Leise. Unaufhaltsam. Sie führten mich weg vom Aussen und hinein in das, was ich so lange überhört hatte: Meine eigene innere Stimme.

Ich studierte Sozialpädagogik, suchte Antworten in Konzepten und Methoden und fand sie erst, als ich begann, wirklich zuzuhören: Meinem Körper, meiner Intuition, den Wesen um mich herum. Und dieser Weg führte mich dorthin, wo ich nie bewusst gesucht hatte, aber innerlich immer hingehörte:

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… zu den Tieren.

… zur feinen, stillen Energiearbeit.

… zur Kunst, die aus dem Herzen entsteht.

… zur Verbindung, die heilt.

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Die Tiere waren die ersten, die mich wirklich gesehen haben

Ich durfte lernen, wie ehrlich Tiere fühlen, wie klar sie kommunizieren,

wie tief sie mit uns verbunden sind, wenn wir bereit sind zuzuhören.

Durch sie lernte ich das, was heute die Basis meiner Arbeit ist:

Empathie, Achtsamkeit, Beobachtung, echte Präsenz.

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Die Energiearbeit öffnete einen Raum, den Worte nicht berühren können. Mit Reiki fand ich einen Zugang zu einer Energie,

die nicht erklärt werden muss, weil sie im Spüren verstanden wird. Eine Energie, die sanft, ehrlich und heilend ist.

Eine Energie, die Menschen und Tiere gleichermassen berührt. Und die Mandalas brachten Farbe in meine innere Welt.

Wenn ich ein Mandala male, entsteht es nicht aus dem Kopf, sondern aus einem Raum in mir, der still, weich und intuitiv ist.

Ich arbeite Schicht für Schicht, oft über viele Stunden hinweg.

Es ist Meditation. Es ist Energiearbeit. Es ist Verbindung.

Jedes Mandala trägt eine Botschaft, auch wenn sie nicht ausgesprochen wird.

Es ist wie ein kleiner Anker, ein leuchtender Kreis, der an die eigene Mitte erinnert.

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Ich glaube fest daran, dass in jedem Wesen, Mensch wie Tier, ein inneres Leuchten wohnt.

Manchmal ist es verdeckt, leise, erschöpft. Aber es ist nie weg. Nie.

Meine Aufgabe ist es, den Raum zu halten, in dem dieses Leuchten wieder erwachen darf.

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